© Eisenzentrum Zürich, Dr.med. Peter Meyer. Alle Rechte vorbehalten.

Wer wir sind

Das Ärztliche Eisenzentrum Zürich wird von Doktor Peter Meyer und Barbara Meyer geführt. Sie sind bestrebt, Eisenmangelpatienten möglichst ganzheitlich zu behandeln, indem sie eine sorgfältige, individuelle und nachhaltige Eisentherapie durchführen. Erwachsene und Kinder werden fürsorglich, kompetent und mit dem nötigen Zeitaufwand betreut. Unsere Qualitätsstandards werden durch erfahrenes, diplomiertes Pflegepersonal gewährleistet. Auch neue Hausarztpatienten sind bei uns willkommen.

 

 

Definition Eisenzentrum

 

Kompetenzzentrum für individuelle, intravenöse Eisenbehandlung, wenn vorangehende Eisentherapien mit zum Beispiel Tabletten nicht ertragen werden, ungenügend wirksam waren oder gar verweigert wurden. Nachhaltige Überwachung der Patienten, um erneute Eisenmangelsymptome zu vermeiden.

 

Die Weltgesundheitsorganisation WHO legt einen Ferritingrenzwert von 15ng/ml fest, was zur Folge hat, dass viele Menschen die über diesem Normwert liegen und Eisenmangelsymptome haben von vielen Ärzten keine notwendigen Eiseninfusionen erhalten. Auch gewisse Krankenkassen wie z.B. ATUPRI, HELSANA, SANITAS COMPACT, bezahlen nur Eiseninfusionen unter einem Ferritinwert von 15ng/ml, also bei völlig leerem Eisenspeicher.

 

Ferritin-Messmethoden wie z.B. nach Beckmann/ WHO-Standard III Normwert 50-300ng/ml zeigen auf, dass jeder Mensch einen bestimmten Normwert braucht, wo er sich gesund fühlt.

 

Unser Eisenzentrum ist bestrebt, bei symptomatischen Eisenmangelpatienten so wenig wie möglich, aber so viel wie nötig, Eiseninfusionen zu verabreichen, damit sie möglichst keine Krankheitssymptome mehr haben.

Die Eisentherapie beinhaltet umfassende Laborkontrollen zu einer exakten Berechnung der Eisenaufsättigung, sowie Ferritinnachkontrollen für notwendige Eisenerhaltungsinfusionen.

 

Durch die exakte individuelle Eisengabe, die mit dem notwendigen Zeitaufwand verabreicht wird, konnten kaum unerwünscht allergische oder dosisabhängige Nebenwirkungen beobachtet werden. 70 – 80% der bei uns behandelten Eisenmangelpatienten konnten bis jetzt erfolgreich behandelt werden.